10. Juli, 17 Uhr 30
Finanzministerium, Johannesgasse 5, 1010 Wien
Warum?
- 3/4 von uns sind durch Kürzungen im Budget betroffen
- 277 Euro kosten diese den durchschnittlichen Haushalt
- Inflation auf 3,7% gestiegen (Mai 2026)
- wöchentlicher Einkauf um 5,8% teurer (Mai 2026)
- 900.000 Kolleg*innen (2/3 davon Frauen) zahlen bis zu 630 Euro zusätzlich an Arbeitslosenversicherung
- 5 Milliarden für Aufrüstung, die (ohne Sonderwünsche der Kriegstreiber*innen von über 30 Milliarden) bis 2032 auf über 12 Milliarden steigen
- -3,3% beim Kulturbudget
- Milliardeneinsparungen beim Kampf gegen den Klimaschutz, davon alleine 500 Millionen bei der ÖBB
- 5,7 Milliarden jährlich an klimaschädlichen Subventionen
- Superreiche und Konzerne tragen nichts zur Budgetsanierung bei


