• Kundgebung: Rote Karte für das Budget 2027/28

    10. Juli, 17 Uhr 30 Finanzministerium, Johannesgasse 5, 1010 Wien Warum? 3/4 von uns sind durch Kürzungen im Budget betroffen 277 Euro kosten diese den durchschnittlichen Haushalt Inflation auf 3,7% gestiegen (Mai 2026) wöchentlicher Einkauf um 5,8% teurer (Mai 2026) 900.000 Kolleg*innen (2/3 davon Frauen) zahlen bis zu 630 Euro zusätzlich an Arbeitslosenversicherung 5 Milliarden für Aufrüstung, die (ohne Sonderwünsche der Kriegstreiber*innen von über 30 Milliarden) bis 2032 auf über 12 Milliarden steigen -3,3% beim Kulturbudget Milliardeneinsparungen beim Kampf gegen den Klimaschutz, davon alleine 500 Millionen bei der ÖBB 5,7 Milliarden jährlich an klimaschädlichen Subventionen Superreiche und Konzerne tragen nichts…

    Aufruf zur Kundgebung als Grafik
  • Demonstration gegen den Beschluss des Budgets im Wiener Gemeinderat am 16.12.2026

    Auftakt: 16 Uhr, Platz der Menschenrechte Schlusskundgebung: ab 18 Uhr beim Rathaus auf der Seite der Lichtenfelsgasse Am 17.12. beschließt der Wiener Gemeinderat bzw. Landtag ein Budget des sozialen Kahlschlags. Gleichzeitig wird bei sinnlosen und teilweise ökologisch bedenklichen Infrastrukturprojekten kein Cent eingespart. Offensichtlich regiert auch in Wien die neoliberale Sparstift-Politik. Die Folgebudgets werden infolge des sog. „Stabilitätspakts“ weitere scharfe Einschnitte beinhalten. Tatsächlich wird dieses soziale Kettensägenmassaker Folgekosten haben, die weit höher sind als das, was jetzt eingespart wird. Es betrifft alle Wiener*innen! Die Wiener Stadtregierung tut offensichtlich nur, was die Konzerne wollen. Im Gegensatz zu dieser stehen wir als Solidarischer…