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Heute zeigen wir dem Sparbudget die rote Karte! Unsere Rede auf der Kundgebung vor dem Finanzministerium am 10.07.2026
Das Doppelbudget für 2027/28 hat den anmutigen Namen „Aufschwung, Gerechtigkeit, Reformen”. Drei große Worte: Aufschwung, Gerechtigkeit, Reformen. Leider sieht die in Zahlen gegossene Realität anders aus! Weder wird das Budget einen Aufschwung der Wirtschaft bringen, noch viel weniger ist es „gerecht“, und der Begriff Reformen steht darin eindeutig für soziale Einschnitte, einen Rückbau des Sozialstaats und noch mehr Umverteilung von unten nach oben! Das Sparbudget spart eindeutig am falschen Platz. Laut Momentum Insitut trifft das Budget über drei Viertel der Haushalte, während eine ernsthafte Besteuerung großer Vermögen und Erbschaften, von Konzernprofiten und Spekulationsgewinnen oder eine volle Abschöpfung der Übergewinne der Krisenprofiteur*innen weiterhin ein Tabu…

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Kundgebung: Rote Karte für das Budget 2027/28
10. Juli, 17 Uhr 30 Finanzministerium, Johannesgasse 5, 1010 Wien Warum? 3/4 von uns sind durch Kürzungen im Budget betroffen 277 Euro kosten diese den durchschnittlichen Haushalt Inflation auf 3,7% gestiegen (Mai 2026) wöchentlicher Einkauf um 5,8% teurer (Mai 2026) 900.000 Kolleg*innen (2/3 davon Frauen) zahlen bis zu 630 Euro zusätzlich an Arbeitslosenversicherung 5 Milliarden für Aufrüstung, die (ohne Sonderwünsche der Kriegstreiber*innen von über 30 Milliarden) bis 2032 auf über 12 Milliarden steigen -3,3% beim Kulturbudget Milliardeneinsparungen beim Kampf gegen den Klimaschutz, davon alleine 500 Millionen bei der ÖBB 5,7 Milliarden jährlich an klimaschädlichen Subventionen Superreiche und Konzerne tragen nichts…

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Demonstration gegen das nächste Budget des sozialen Kahlschlags am 10.06.2026
Auftakt: 17 Uhr, Christian-Broda-Platz, Wien Schlusskundgebung: ab ca. 19 Uhr, Heldenplatz Am 10.07. will die Bundesregierung vom Nationalrat ein neues Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags beschließen lassen. Gleichzeitig wird bei sinnlosen und teilweise ökologisch bedenklichen Infrastrukturprojekten wie neuen Autobahnen und Schnellstraßen ebenso wie bei der horrenden, angeblich notwendigen Aufrüstung kein Cent eingespart. Gekürzt wird also nur bei uns. Wo genau, werden wir schon am 10.06. ziemlich genau wissen, da der Finanzminister an diesem Tag die Budgetrede im Nationalrat hält, nach welcher üblicherweise keine echten Veränderungen des Budgets mehr erfolgen. Daher werden wir der Bundesregierung an diesem Tag deutlich machen, was wir…


