• Stellungnahme zu den Kollektivvertragsverhandlungen 2026 im Gesundheits- und Sozialbereich

    Wer kämpft, kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren. Wenn er oder sie auch darf! Das hat die heurige Kollektivvertragsrunde im Gesundheits- und Sozialbereich einmal mehr eindeutig bewiesen. Denn ohne Demos, Kundgebungen und zwei (Warn-)Streikwellen in hunderten Einrichtungen, ohne die aktive Beteiligung abertausender Kolleg*innen wären die Abschlüsse im SWÖ, bei der Diakonie und in der Caritas noch deutlich niedriger ausgefallen. Andererseits wurde die bereits geplante dreitägige Streikwelle in der Sozialwirtschaft Ende Jänner durch einen vorzeitigen Abschluss von oben abgedreht. Wie schon in anderen Branchen wurde leider auch in diesem für uns alle so wichtigen Bereich nur ein Abschluss…

    Bild von einer Demonstration zu den SWÖ-Kollektivvertragsverhandlungen mit der Botschaft: Kürzt euch doch selber