• Veranstaltung der AMAK: KI in der Militärtechnik am 27.09.2026, 17 Uhr

    Wann: Sonntag 27. September um 17 Uhr Wo: FLUCC, Praterstern 5, 1020 Wien Das Thema „KI in der Militärtechnik“ und die Beziehung zwischen Mensch und Maschine ist seit Jahrzehnten ein Thema in der Friedensbewegung, der Konfliktforschung, der Philosophie, den Sozialwissenschaften und den kritischen Data & Algorithm Studies. In den letzten Jahren wurden Waffensysteme mit KI-Komponenten entwickelt, die nun auch praktisch in bewaffneten Konflikten eingesetzt werden. Am Beispiel KI-gestützter Zielwahlsysteme, die das israelische Militär seit Mai 2021 und insbesondere in Gaza nutzt, werden die aktuellen technischen Entwicklungen aufgezeigt und analysiert. Im Fokus der Veranstaltung stehen drei KI-unterstützte Systeme: das System Gospel…

    Panzer, der von Blasinstrumten zurückgeschlagen/-geblasen wird
  • NEIN zur Deregulierung! NEIN zur Automatisierung! Häfen für den Frieden – Arbeitsplätze mit Würde

    Wir veröffentlichen hier die Übersetzung des Aufrufs zahlreicher Gewerkschaften von Hafenarbeiter*innen im Mittelmeerraum für einen Aktionstag gegen Krieg und Aufrüstung. Dieser sollte unserer Meinung nach auf den gesamten Transportsektor ausgeweitet werden und folglich von allen Gewerkschaften in diesem Bereich zum Vorbild genommen werden. Internationaler Aktionstag der Hafenarbeiter*innen gegen Krieg und Militarisierung am 30. Oktober 2026 Im Anschluss an das dritte internationale Treffen der Gewerkschaften der Hafenarbeiter*innen und Beschäftigten in Häfen aus dem Mittelmeerraum und Europa, das im Mai 2026 in Istanbul stattfand, haben die teilnehmenden Gewerkschaften einen gemeinsamen internationalen Aktionstag am 30. Oktober 2026 ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt des…

    Streiktransparent in Ancona mit dem Text: "Der Hafen, der sich Kriegen, Aufrüstung und faschistischen Gesetzen widersetzt"
  • Demonstration gegen das Budget des sozialen Kahlschlags am 10.06.2026 in Wien – das Video

    Anlässlich der Budgetrede des Finanzministers im Nationalrat hat das Bündnis „Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau“ (https://sowiso.at/) schon vor dem Beschluss dieses Kürzungsmonsters auf unsere Kosten zugunsten von Reichen und Konzernen protestiert. Hier das Video von der Demo.

    Demoaufruf als Grafik mit Menschenmassen vor dem Parlament
  • Keine Kürzung bei der Bildung – auch für Erwachsene!

    Diese Woche findet die dritte Verhandlungsrunde für den BABE-Kollektivvertrag statt. Der gilt für Beschäftigte in privaten Bildungseinrichtungen, die hauptsächlich Personen bei Qualifizierungen und Umschulungen unterstützen. Nach den enttäuschenden Abschlüssen in der Sozialwirtschaft (SWÖ) wollen die Arbeitgeber*innen auch hier gerade einmal 2 % Erhöhung bieten. In Wahrheit geht’s hier also um Lohnkürzungen, weil die Inflation darüber liegt. Wir sind gewohnt, dass die Abschlüsse im BABE unter dem Durchschnitt der Kollektivverträge liegen. Nicht nur deshalb unterstützen wir, dass die Betriebsrät*innen und Vertreter*innen von Gewerkschaften mit großer Mehrheit diese Angebote abgelehnt haben. Ihre Forderung von 4 % ist eigentlich ein Minimum. Und die…

    Logo des BABE-Kollektivvertrages
  • „SoWi_So“ – Bündnis Solidarität und Widerstand: Selbst aktiv werden gegen Sparpolitik und Sozialabbau: Unser Selbstverständnis

    Die Politik spart bei allem, was wir Arbeitenden, Pensionist*innen und Jugendlichen brauchen, während gleichzeitig Abermilliarden für Aufrüstung verschwendet werden. Das aktuelle Sparpaket der Bundesregierung beträgt mindestens 54 Milliarden ist das größte der 2. Republik. Inflation und Lohnabschlüsse unter dieser machen unser Leben täglich schwerer. Rassismus, wie etwa das geplante Kopftuchverbot, und das Märchen der Kriegsgefahr werden geschürt, um von den Angriffen auf uns abzulenken und uns zu spalten. Die Kürzungen und Verschlechterungen im Pensions-, Gesundheits-, Sozial- und Bildungssystem treffen uns alle genauso wie Einsparungen im öffentlichen Verkehr und beim Kampf gegen die Klimakatastrophe! Gleichzeitig wären zusätzliche Einnahmen von den (Super)Reichen…

    Logo von SoWi_So mit grauem Hintergrund
  • Treffen für Protestaktion gegen Streichung der Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte

    Das Bündnis „Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau“(SoWi_So) lädt für 3. März, zu einem ersten Treffen für Protestaktionen in Wien gegen die Streichung der Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte ein. Zeit und Ort: 03.03. ab 18:30 im CI (Club International), Payergasse 14, 1160 Wien Die Streichung der Mindestsicherung für subsidiär Schutzberechtigte ist rassistisch motiviert und gleichzeitig ein Angriff auf soziale Rechte, der früher oder später auch viele andere trifft. Für die Betroffenen bedeutet die Streichung der Mindestsicherung den Entzug elementarer Existenzgrundlagen. Viele verlieren aktuell ihre Wohnungen, weil sie sich die Miete nicht mehr leisten können. Menschen wird das bisschen an sozialer Stabilität genommen,…

  • Stellungnahme zu den Kollektivvertragsverhandlungen 2026 im Gesundheits- und Sozialbereich

    Wer kämpft, kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren. Wenn er oder sie auch darf! Das hat die heurige Kollektivvertragsrunde im Gesundheits- und Sozialbereich einmal mehr eindeutig bewiesen. Denn ohne Demos, Kundgebungen und zwei (Warn-)Streikwellen in hunderten Einrichtungen, ohne die aktive Beteiligung abertausender Kolleg*innen wären die Abschlüsse im SWÖ, bei der Diakonie und in der Caritas noch deutlich niedriger ausgefallen. Andererseits wurde die bereits geplante dreitägige Streikwelle in der Sozialwirtschaft Ende Jänner durch einen vorzeitigen Abschluss von oben abgedreht. Wie schon in anderen Branchen wurde leider auch in diesem für uns alle so wichtigen Bereich nur ein Abschluss…

    Bild von einer Demonstration zu den SWÖ-Kollektivvertragsverhandlungen mit der Botschaft: Kürzt euch doch selber
  • SoWi_So-Auftaktkundgebung zur Opernballdemo am 12.02.2026, 18 Uhr 30, Hauptbahnhof Wien

    Gegen Sozialabbau: Streichen bei den Reichen! Donnerstag 12. Februar, 18 Uhr 30 Hauptbahnhof, Platz der Kulturen, 1100 Wien Nehmt Lärminstrumente wie zB Kochtöpfe mit, damit uns die Bonz*innen in der Oper hoffentlich auch hören können. (Die Kundgebung reiht sich im Anschluss (um etwa 19.20 Uhr) als „Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau“-Block in den vorbeiziehenden Opernball-Demonstrationszug der KJÖ ein.) In Westeuropa gibt es keine höhere Ungleichheit als Österreich! Die reichsten 5 % in Österreich besitzen laut der Nationalbank mehr Vermögen als die restlichen 95 % der Bevölkerung zusammen. 84 % der Milliardär*innen erbten ihren Reichtum völlig leistungslos und steuerfrei. Reiche tastet die…

    Aufruf zur Demo gegen den Opernpall als Grafik
  • „SoWi_So“ – Bündnis Solidarität und Widerstand: Selbst aktiv werden gegen Sparpolitik und Sozialabbau

    Die Bundesregierung hat sich einer Sanierung des Staatshaushalts durch Sparpolitik und Rückbaus des Sozialstaats verschrieben, während gleichzeitig Abermilliarden für Aufrüstung verschwendet werden. Das Sparpaket von mindestens 54 Milliarden ist das größte der 2. Republik und wird erst der Anfang sein, wenn wir ihnen keinen Riegel vorschieben. Die Arbeitenden, Pensionist*innen und die Jugend werden auf „harte Jahre“ unter dem Motto „Sparen, sparen, sparen & Gürtel enger schnallen“ eingeschworen. Die anhaltende Teuerung, zu niedrige Lohn- und Gehaltsabschlüsse sowie die steigende Arbeitslosigkeit drücken zusätzlich massiv auf unsere Lebensverhältnisse. Rassismus, wie etwa das geplante Kopftuchverbot, Sündenbockpolitik und imperialistische Kriegsgelüste werden geschürt, um von den…

    Logo von SoWi_So mit grauem Hintergrund