• „SoWi_So“ – Bündnis Solidarität und Widerstand: Selbst aktiv werden gegen Sparpolitik und Sozialabbau

    Die Bundesregierung hat sich einer Sanierung des Staatshaushalts durch Sparpolitik und Rückbaus des Sozialstaats verschrieben, während gleichzeitig Abermilliarden für Aufrüstung verschwendet werden. Das Sparpaket von mindestens 54 Milliarden ist das größte der 2. Republik und wird erst der Anfang sein, wenn wir ihnen keinen Riegel vorschieben. Die Arbeitenden, Pensionist*innen und die Jugend werden auf „harte Jahre“ unter dem Motto „Sparen, sparen, sparen & Gürtel enger schnallen“ eingeschworen. Die anhaltende Teuerung, zu niedrige Lohn- und Gehaltsabschlüsse sowie die steigende Arbeitslosigkeit drücken zusätzlich massiv auf unsere Lebensverhältnisse. Rassismus, wie etwa das geplante Kopftuchverbot, Sündenbockpolitik und imperialistische Kriegsgelüste werden geschürt, um von den…

    Logo von SoWi_So mit grauem Hintergrund
  • Betriebsrät*innen und Gewerkschafter*innen gegen Lohnraub und Sozialkürzungen!

    Aktuell sehen wir nicht nur das unfassbare Paket an Kürzungen der Stadt Wien, sondern auch eine Serie von KV-Verhandlungen mit Reallohnverlusten und Unternehmen, die Verhandlungen verzögern und bestenfalls weit unter der Inflation abschließen wollen. All das können wir uns nicht leisten! Bei Bekanntwerden des Kürzungspakets der Stadt Wien hat sich Ende 2025 ein breites Bündnis gegen den Sozialabbau gegründet. Ziel ist es, eine Plattform zur Vernetzung und Koordination des Widerstandes zu etablieren und die Angriffe auf zurückschlagen zu können. Die Kürzungen von Bund und Land stehen in engem Zusammenhang mit den Angriffen auf unsere Löhne und Gehälter bei den KV-Runden.…

    Einladung zur Veranstaltung als Grafik
  • Demonstration gegen den Beschluss des Budgets im Wiener Gemeinderat am 16.12.2026

    Auftakt: 16 Uhr, Platz der Menschenrechte Schlusskundgebung: ab 18 Uhr beim Rathaus auf der Seite der Lichtenfelsgasse Am 17.12. beschließt der Wiener Gemeinderat bzw. Landtag ein Budget des sozialen Kahlschlags. Gleichzeitig wird bei sinnlosen und teilweise ökologisch bedenklichen Infrastrukturprojekten kein Cent eingespart. Offensichtlich regiert auch in Wien die neoliberale Sparstift-Politik. Die Folgebudgets werden infolge des sog. „Stabilitätspakts“ weitere scharfe Einschnitte beinhalten. Tatsächlich wird dieses soziale Kettensägenmassaker Folgekosten haben, die weit höher sind als das, was jetzt eingespart wird. Es betrifft alle Wiener*innen! Die Wiener Stadtregierung tut offensichtlich nur, was die Konzerne wollen. Im Gegensatz zu dieser stehen wir als Solidarischer…