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Demonstration gegen das nächste Budget des sozialen Kahlschlags am 10.06.2026
Auftakt: 17 Uhr, Christian-Broda-Platz, Wien Schlusskundgebung: ab ca. 19 Uhr, Heldenplatz Am 10.07. will die Bundesregierung vom Nationalrat ein neues Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags beschließen lassen. Gleichzeitig wird bei sinnlosen und teilweise ökologisch bedenklichen Infrastrukturprojekten wie neuen Autobahnen und Schnellstraßen ebenso wie bei der horrenden, angeblich notwendigen Aufrüstung kein Cent eingespart. Gekürzt wird also nur bei uns. Wo genau, werden wir schon am 10.06. ziemlich genau wissen, da der Finanzminister an diesem Tag die Budgetrede im Nationalrat hält, nach welcher üblicherweise keine echten Veränderungen des Budgets mehr erfolgen. Daher werden wir der Bundesregierung an diesem Tag deutlich machen, was wir…

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SoWi_So-Auftaktkundgebung zur Opernballdemo am 12.02.2026, 18 Uhr 30, Hauptbahnhof Wien
Gegen Sozialabbau: Streichen bei den Reichen! Donnerstag 12. Februar, 18 Uhr 30 Hauptbahnhof, Platz der Kulturen, 1100 Wien Nehmt Lärminstrumente wie zB Kochtöpfe mit, damit uns die Bonz*innen in der Oper hoffentlich auch hören können. (Die Kundgebung reiht sich im Anschluss (um etwa 19.20 Uhr) als „Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau“-Block in den vorbeiziehenden Opernball-Demonstrationszug der KJÖ ein.) In Westeuropa gibt es keine höhere Ungleichheit als Österreich! Die reichsten 5 % in Österreich besitzen laut der Nationalbank mehr Vermögen als die restlichen 95 % der Bevölkerung zusammen. 84 % der Milliardär*innen erbten ihren Reichtum völlig leistungslos und steuerfrei. Reiche tastet die…

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Demonstration gegen den Beschluss des Budgets im Wiener Gemeinderat am 16.12.2026
Auftakt: 16 Uhr, Platz der Menschenrechte Schlusskundgebung: ab 18 Uhr beim Rathaus auf der Seite der Lichtenfelsgasse Am 17.12. beschließt der Wiener Gemeinderat bzw. Landtag ein Budget des sozialen Kahlschlags. Gleichzeitig wird bei sinnlosen und teilweise ökologisch bedenklichen Infrastrukturprojekten kein Cent eingespart. Offensichtlich regiert auch in Wien die neoliberale Sparstift-Politik. Die Folgebudgets werden infolge des sog. „Stabilitätspakts“ weitere scharfe Einschnitte beinhalten. Tatsächlich wird dieses soziale Kettensägenmassaker Folgekosten haben, die weit höher sind als das, was jetzt eingespart wird. Es betrifft alle Wiener*innen! Die Wiener Stadtregierung tut offensichtlich nur, was die Konzerne wollen. Im Gegensatz zu dieser stehen wir als Solidarischer…


